Terzinen vom Wunderland
Dort sind die Tage transparente Schalen,
die überm Dorn der Seele langsam kreisen
und spiegeln ihres Fruchtens süße Qualen.
Dort gießt die Nacht in Wehmutschneisen
die Honignarde aus den Muschelvasen,
und Rosen gehen den Tränenpfad, den leisen.
Dort sind, die aus den Klüften Blüten blasen,
die Geister moosgenährter Lebensquellen,
und Rehe, die in Hainen Träume grasen.
Dort blüht ein Licht auf dunklen Wellen,
und dunkel tönt das Licht der Orchideen,
wenn Abendstille trinken die Libellen.
O Land, um das die wunden Seelen flehen.
Comments are closed.