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Das Geschick des Sinns

02.08.2016

Jubeln nicht unterm Regen die fleischigen Blätter,
knistert von Namen der brennende Zweig nicht,
oder schweigt mit Pascal Stern und Nacht …

Es scheint wie Geschick des Wetters,
des Sinns, ob der Wind uns
in den Rücken fällt oder lacht ins Gesicht …

Ob genagelt auf das Hochgerüst
wir unter Seufzern sterben oder schimmern,
hüpfende Blasen des Winds …

Vielleicht fiel ein schwarzer Tropfen
Stille aus der Wabe des Baums
in das Ohr des Schlafenden …

Doch es toste von Traum zu Traum,
und was den Erwachten umflehte,
Veilchenlicht, löschte sein Schritt aus …

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