Das Geschick des Sinns
Jubeln nicht unterm Regen die fleischigen Blätter,
knistert von Namen der brennende Zweig nicht,
oder schweigt mit Pascal Stern und Nacht …
Es scheint wie Geschick des Wetters,
des Sinns, ob der Wind uns
in den Rücken fällt oder lacht ins Gesicht …
Ob genagelt auf das Hochgerüst
wir unter Seufzern sterben oder schimmern,
hüpfende Blasen des Winds …
Vielleicht fiel ein schwarzer Tropfen
Stille aus der Wabe des Baums
in das Ohr des Schlafenden …
Doch es toste von Traum zu Traum,
und was den Erwachten umflehte,
Veilchenlicht, löschte sein Schritt aus …