Terzinen von der schwarzen Sonne
Es peitscht die Sonne ihre Kreaturen,
wie Kinder es mit bunten Kreiseln tun,
die tönen, wenn sie ziehen auf den Spuren
des irren Laufs wie strudelnd ein Taifun,
und bäumen sich zu Röchelns Wonneton,
bis wo sie haltlos kippen, hilflos ruhn.
So ist des Lichtes Bauen Stürzen, Hohn
das Grüßen früher Rosen, die nur scheinen,
um blind zu sinken vor dem Flammenthron.
Und wenn die sanften Flocken Stille meinen,
bläst jaulend Winterwind aus Schnee Gespenster,
die ohne Augen suchen wen und finden keinen.
O Seele aus Atomen ohne Fenster!
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