Vierzeiler, die sich erhellen
Als ob ein Kind Vergebung gewähre,
das eine Kastanie dir reicht: Wie sie glänzt.
Oder Singsang tropft in nächtliche Leere,
den dein Atem mit Reimgold umkränzt.
Geh nur, ächzen auch morsche Dielen
und die Treppe ist dunkel und steil.
Wenn ins Schloß alle Türen fielen,
vom Dachfirst schlängelt der Mond ein Seil.
Ertrinkt in Traumes stets reger Welle
ein Lächeln, das dir von Wiederkunft sprach,
eine Blüte dämmert noch auf der Schwelle,
wach endlich auf, o Freund, sieh nach.
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