Im tauben Schnee der Einsamkeit
Rascheln, gelblich-spröde, fahlt,
hebt der sterbende Atem
des Walds den herbstlichen Teppich,
nach Tauglanz fragend, ein wenig noch an.
Mürrische Falten überziehen
die alte Haut des Wassers
unterm Spottlied des Abendwinds,
der seinen bitteren Trank verschmäht.
Du hast, Dichter, blind gewühlt
im grauen Genist der Worte,
doch kein Zwitschern stieg
ins Morgenlicht empor.
Im tauben Schnee der Einsamkeit
sank ein deines nackten Daseins
brennendes Schluchzen,
das unter keinem Knirschen erlosch.
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