Terzinen von den grünen Schlangen
O wie einst innerlich die Trostgesänge,
von Herz zu Herz das Echo sanfter Glocken,
der weißen Boten federweiche Gänge
durch Gräser, Fluren, Wolkenflocken,
in deinem Haus wird dämmernd Stille wohnen,
kein Licht der Ferne mag dich mehr verlocken,
der Drang zu wandern, fragen dich verschonen,
an deinem Lager tropfen Honigflammen,
die steil auf Löwenkandelabern thronen,
als ob den frühen Kulten sie entstammen,
zu deinen Füßen züngeln grüne Schlangen,
die aus den warmen Wassern Edens schwammen,
um deiner Träume fahles Todesbangen
zu tanzen, es in Tänzen zu verschwenden,
bis ihre Zungen an dein Herz gelangen.
O süße Gifte, Ruhe dir zu spenden.