Yves Bonnefoy, Le pont de fer
Il y a sans doute toujours au bout d’une longue rue
Où je marchais enfant une mare d’huile,
Un rectangle de lourde mort sous le ciel noir.
Depuis la poésie
A séparé ses eaux des autres eaux.
Nulle beauté nulle couleur ne la retiennent,
Elle s’angoisse pour du fer et de la nuit.
Elle nourrit
Un long chagrin de rive morte, un pont de fer
Jeté vers l’autre rive encore plus nocturne
Est sa seule mémoire et son seul vrai amour.
Die Brücke aus Eisen
Es gibt zweifellos stets am Ende eines langen Wegs,
wo ich als Kind durch eine Öllache ging,
ein Rechteck bedrückenden Todes unter dem dunklen Himmel.
Von da an hat die Dichtung
ihre Wasser von den anderen Wassern geschieden.
Keine Schönheit, keine Farbe halten sie zurück,
sie ängstigt sich wegen des Eisens und der Nacht.
Sie nährt
ein langer Gram um das tote Ufer, eine Eisenbrücke,
geschlagen zum anderen Ufer einer noch tieferen Nacht,
ist seine einzige Erinnerung und seine einzig wahre Liebe.
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