Laß zu Flocken uns erstarren
Nicht wollen wir von Todesdünsten
leuchten wie die grünen Mücken.
Sternenwind soll uns entrücken.
Schlüpfen wir in stumme Muscheln,
daß uns in den Tiefsee-Mulden
Tintenfisch und Qualle dulden.
Laß uns vor Geliebten flüchten,
die mit unsern Seufzern weiten
Pforten lauer Zärtlichkeiten.
Laß zu Flocken uns erstarren
und vom Sturm ins Abseits wälzen,
bis uns Gnadensonnen schmelzen.
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