Noch einmal das Gleiten
Noch einmal das Münden,
du zögerst ins Blau,
aus moosigen Gründen,
es hebt dich Wehen
aus blumigem Tau
über Wolke und Stern.
Noch einmal Bestehen,
wenn Abend öffnet
der Rose Wunde,
noch einmal Vergehen,
ein Singen kommt fern
aus träumendem Munde.
Noch einmal das Gleiten,
es fliegt dein entblößtes Herz
über verwehter Zeiten
Wogen und Tang,
schon tönt nah, so nah
der Seligen Gesang.