Terzinen vom jenseitigen Ufer
O traget uns ans andre Ufer, Wellen,
wo Nächte sanft von stillen Kerzen strahlen,
von Kindern angezündet auf den Schwellen
der offnen Pforten, Arabesken malen
die Sonnen gelber Tage auf die Mauern
und grüne Schatten schimmern in den Schalen
und junge Trauben wie nach Regenschauern,
o traget, Winde, uns in jene Zonen,
wo Küsse zarten Schweigens länger dauern
und Blumen zwischen leichten Liedern wohnen,
die Dichter rosendunkler Düfte singen,
wo Grazien auf dem Strahl der Brunnen thronen.
O dorthin, dorthin traget uns, ihr Schwingen!
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