Und weiter, weiter
Die Türe schließen und gehen,
den Schlüssel vergraben
und gehen, gehen,
zu fremden Sternen,
fremden Stimmen,
in sternenlose Nacht,
in stumme Zonen,
über die Brücke gehen,
vom Ufer der Lieder
zum Ufer der Stille,
vom Ufer des Dufts
zum Ufer des Schnees,
bekritzelte Fetzen Papier
in den Wildbach werfen,
wo das Wasser schon gefriert,
und weiter durch Gestrüpp,
über knirschende Pfade,
gegen den eisigen Wind schreien,
doch der Mund bleibt stumm,
und weiter, weiter,
ist dort ein Feuer,
das unter kahlen Birken seufzt,
ist dort ein Menhir,
der Wolke sagt und Stern,
das Feuer löschen mit Schnee,
die dumpfe Stirn pressen an den Fels,
und weiter, weiter, rascher,
auf die Höhe klimmen, stürzen,
krabbeln, wo in ewiger Einsamkeit
das Kreuz ins ewige Dunkel starrt,
und weiter, weiter, rascher,
zu den alten Eichen,
die ihre Knotenfinger
in die Hungernächte recken,
dort wölbt sich der weiße Schaum
zu hohen weichen Kissen,
dort endlich fallen, fallen,
dort endlich fallen,
in den Schnee gewühlt, gebettet,
in den Schnee gewühlt,
schlafen, schlafen, schlafen.
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