Die Seelen, die dort warten
Die deiner harren,
dir entgegensehnen,
in Träumen nahen sie schon,
in Nebeln siehst du sie narren,
die Seufzer des Abends dehnen –
durch Flure irrt ihr Klageton.
Und wenn Tropfen fallen,
der Steine Glänzen reißt dich hin,
der blaue Schleier überm Garten,
fühlest Abschied du in allen,
wie Blätter gilbet Sinn um Sinn,
o die Seelen, die dort warten.