Wahr sind erdverkrustete Hände
Was nehmen die Nackten mit,
die einmal die Erde verlassen,
um fern von Aphrodites Schäumen
auf einem keimfreien Planeten
in Aluminiumhosen die Gipfel
der Unzeit herabzurutschen?
Das Haus der Sprache ist verwaist,
es klappern die Fensterläden im Wind,
ein Uhu hat sich einquartiert
und dreht seine Augen ins Unsägliche.
Wahr sind erdverkrustete Hände,
Augen auf schwankenden Stengeln,
die sich aus keimdunklem Schicksal
recken in die wunderliche Sage des Lichts.
Wahr ist der grüne Fleck auf dem Stein,
die ins Fenster gestellte Kerze,
die von Erwartung lodert und Leid,
wahr sind die häßlichen Schlieren,
die Zeugen haltlosen Empfindens,
das überquoll in die singende Schale.