Übergänge XXV
Terzinen vom seligen Ende
Wenn Frost und Wind die Halme niederdrücken
und feuchte Nebel dämpfen unsre Stimmen,
soll Mondes Barke unser Herz entrücken,
wir wollen leicht auf lichten Wogen schwimmen,
die uns zu Ufern weißer Lilien bringen,
die Kerzen gleich vorm blauen Himmel glimmen.
Dort trocknen unsre Tränen Hauches Schwingen,
und mürber Trauer eingekrümmte Glieder
wird Anmut weich um Hals und Herzen schlingen.
Die wir verfeindet schienen, gehen wieder,
geglückter Heimkunft Kinder, Hand in Händen.
Gestillten Blickes sinkt die Wimper nieder.
Ach, könnten wir in solchen Bildern enden!
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