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René Guy Cadou, Toujours

25.03.2016

Tu peux bien m’enfermer
Dans la neige et les fleurs,
Me défendre d’aimer
Une saison nouvelle.
Je regarde le ciel
Et je te porte en moi.

Tu sauves les vergers.
Ton rire mieux qu’une aile
Apprivoise en passant
Une étoile égarée.
Les lièvres les oiseaux
Boivent dans tes prunelles.

Tu es toute la vie,
La glaise et le feuillage.
Si j’écarte le vent
Je trouve ton visage
Dormant comme un ruisseau
Plein de frai lumineux
Ta main va se poser

Sur ma plus haute branche.
Tu plantes des bleuets
Tout autour de mes yeux.
L’océan accompagne
Au loin ta robe blanche.

 

Immerdar

Du kannst mich gern verschließen
im Schnee und den Blumen,
mir die Liebe verwehren
noch ein weiteres Jahr.
Ich betrachte den Himmel
und trage dich in mir.

Du Retterin der Obsthaine,
dein Lächeln, ein besserer Flügel,
bringt im Vorübergleiten
den verirrten Stern zurück.
Die Hasen, die Vögel,
sie trinken aus deinen Pupillen.

Du bist alles Leben,
der Lehm und das Laub,
wenn ich den Wind beiseiteschiebe,
kommt dein Gesicht zutage,
schlafend wie ein Bach,
voll mit leuchtendem Laich.
Deine Hand findet die Stütze

auf meinen höchsten Zweig.
Du pflanzest mir Kornblumen
im ganzen Gesichtsfeld.
Der Ozean ist der ferne Saum
deines weißen Kleids.

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